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Besuch des “Arbeitskreises unabhängiger Frauen” am 10. Februar 2014 

Der Arbeitskreis unabhängiger Frauen besuchte am 10. Februar 2014  auf Initiative von Rita Kessing die Außenstelle Cloppenburg der Universität Vechta im Alten Finanzamt. Christine Gröneweg, Mitarbeiterin des Science Shops Vechta/Cloppenburg, führte die interessierte Gruppe zunächst durch das Gebäude und zeigte neben der angebauten Schulmensa auch die technisch-hochwertig ausgestatteten Seminarräumlichkeiten des CAGs, die der Landkreis Cloppenburg dem Wissenschaftsladen ebenfalls zur Nutzung überlässt.

Offene Gespräche in interessanter Runde 

Bildnachweis: UWG/Kessing

  von links: Ulla Thomee, Josef Stenkhoff, Claudia Haverkamp, Iris Göhre und Christine Gröneweg

Bildnachweis: UWG/Kessing

Daraufhin stellte Christine Gröneweg das Forschungs- und Studienprofil der Universität Vechta  sowie dem Konzept der Wissenschaftsläden vor, die ursprünglich aus den Niederlanden stammen. Zentral ist, dass Fragen und Belange von BürgerInnen aufgenommen und im Austausch zwischen Wissenschaftlern, Studierenden und der Gesellschaft bearbeitet werden. “Wichtig ist es als Science Shop direkt den Kontakt zur Zivilgesellschaft zu suchen und nachzufragen, was die Menschen beschäftigt.” so Gröneweg. Worauf sich eine lebhafte Diskussion über verschiedene regionsspezifische Themen wie Mobilität im Alter, Fragen zur Inklusion oder zur ressourcenschonenden Bewirtschaftung von Böden bei den Anwesenden entfachte. Dann zeigte Christine Gröneweg eine Liste der Themen, die sie in zahlreichen Gesprächen mit Personen im Oldenburger Münsterland bereits erfragt hat. Zum Erstaunen der Anwesenden glichen sich die Punkte wie Demografie, Nachhaltigkeit oder Integration/Inklusion. Punkte, die die Menschen im Oldenburger Münsterland beschäftigen und die der Science Shop Vechta/Cloppenburg aufnehmen und in die Univerisät hineintragen will, um diese perspektivisch mit der Gesellschaft gemeinsam in kleinen Projekten zu bearbeiten.

 

Rita Kessing überreicht Christine Gröneweg zum Abschied und als Dankeschön Blumen.

Bildnachweis: UWG/Kessing 

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